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CorporateWork Business-Coaching

Konflikt Coaching

Konflikte sind eine Chance für Veränderungen. Ein Unternehmen, das die konstruktive Auflösung von Konflikten ermöglicht, schafft ein Klima, in dem Innovationen möglich sind. Gleichzeitig werden Reibungsverluste reduziert.

Mehr als Mediation: Konflikt-Coaching, so wie wir es verstehen, geht dabei weit über ein Mediations-Gespräch hinaus:
In einer Mediation wird von Anfang an mit den beteiligten Parteien zeitgleich gearbeitet. Ein professionelles Verfahren schafft Transparenz, Raum für Emotionen und Handlung. Dieses Verfahren funktioniert, da sich die beteiligten Parteien in Gegenwart des Mediators lösungsorientiert zeigen wollen. Ergebnisse werden öffentlich mitgetragen. Wirkungszusammenhänge, die in der eigenen Person liegen, können und sollen öffentlich nicht bearbeitet werden. Eine Entwicklung des/der Mitarbeiter im Hinblick auf eine Steigerung der Konflikt-Kompetenz ist in der Regel nicht möglich. Der nächste Konflikt benötigt erneut einen Mediator.


Einzel-Konflikt-Coaching. Coaching ist eine individuelle, personen-zentrierte Prozessberatung. In einem Konflikt-Coaching ist Raum für die persönlichen Kommunikationsmuster, Konfliktstrategien und die hieraus resultierende „Sicht der Dinge“. Ein Klient, der sich über die Ursachen und Wechselwirkungen seiner „Sicht der Dinge“ im Klaren ist, begreift Veränderung als eine Chance, auch über den Konflikt hinaus persönliches Potenzial zu entfalten. Konflikt-Coaching ist damit in der Lage, auch ohne die beteiligten anderen Parteien, attraktive Handlungsoptionen zu finden.

Konflikt Coaching mit mehreren Parteien. Der hohe Wirkungsgrad des o.a. Vorgehens entfaltet sich besonders im Konflikt-Coaching von mehreren beteiligten Parteien. Auftraggeber ist hier in der Regel der nächsthöhere Vorgesetzte.
Die beteiligten Parteien werden erst nach einem persönlichen Coaching in einem Mediations-Gespräch zusammen geführt. Ausschlaggebender Vorteil dieses Vorgehens ist die Tatsache, dass den Parteien die in ihnen wirkenden Strategien und Muster zu diesem Zeitpunkt bereits klar sind. Die Sichtweise auf andere Parteien hat sich bereits geändert. Eine „emotionale Selbstoffenbarung“ ist nicht notwendig. Das Wissen, dass eine Win-Win-Situation möglich ist, motiviert und führt zu raschem Konsens. Die eigene "Konflikt-Kompetenz" steigt.


COACH AXEL JANßEN
 
NEWS
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen in der "Zeit"
vom 24.11.2005
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