Die Struktur Ihres Workshops

Damit Ihr Workshop bestmögliches, motivierendes Lernen und Arbeiten ermöglicht, orientiert er sich an folgenden Phasen:

1.
Kommunikationskontext
2.
Thematische
Zusammenhänge und Ziel
3.
Ressourcenidentifikation und Aktualisierung
4.
Aktionsplan
5.
Controlling
Vor dem Workshop legen Sie Ihr Thema fest und gleichen mit Ihrem Workshopleiter Vorstellungen und Erwartungen ab.
Der Workshopablauf und die damit verbundenen Wirkungserwartungen werden Ihnen erklärt.
Der Kommunikations-kontext wird durch die Werte gebildet, an denen sich sowohl die Teilnehmer als auch der Workshopleiter während des Workshops orientieren.
Die unternehmerischen Werte (z.B. Leitbild) sind Teil des Kommunikationskontextes.
Grundsätzliche Werte sind: Freiheit, Freiwilligkeit, Selbststeuerung und Ressourcenverfügung.
Diese Werteorientierung ermöglicht ideale Rahmenbedingungen zum Lernen und Arbeiten im Workshop.
Mehr Informationen:
KONTAKT + ANGEBOT >>>
Mit einem Thema sind menschlich und unternehmerisch verschiedenste Merkmale verbunden.
In dieser Phase erkennen Sie die Zusammenhänge Ihres Themas.
Aus Ihrer individuellen Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen entsteht die Motivation Ihr Thema zu "bearbeiten" und das zu formulieren, was Sie gemeinsam durch diesen Workshop erreicht haben werden.
Da jeder Einzelne ganz unterschiedliche Interessen am Thema hat, legt zusätzlich jeder Teilnehmer das fest, was für ihn persönlich erreicht sein wird und im Sinne seines Lernens attraktiv ist.
Ist das Ziel emotional angenommen, entsteht Motivation zum Lernen und Handeln.
Die identifizierten Merkmale Ihres Themas werden automatisch Teil Ihres Aktionsplans.

Einem Thema erfolgreich zu begegnen bedeutet, Handlungskompetenz in Bezug auf all das, was mit dem Thema zusammenhängt, erreicht zu haben.
Der spätere Aktionsplan beschreibt, wie Sie Handlungskompetenz zukünftig erreicht haben werden.
Um Handlungskompetenz zu entwickeln benötigen Sie Ressourcen im Bereich der persönlichen, fachlichlich-methodischen, sozio-kommunikativen und der Feld-Kompetenz.
Ihr Workshopleiter unterstützt Sie hier durch geeignete Modelle, so dass Sie vorhandene Ressourcen identifizieren und aktualisieren.
Mehr Informationen zum verwandten Kompetenzmodell >>>
In Phase 2 haben Sie sich mit den Zusammenhängen Ihres Themas auseinandergesetzt und formuliert, was gemeinsam und individuell mithilfe des Workshops erreicht sein wird.
Jetzt wählen Sie aus den von Ihnen identifizierten Ressourcen die aus, die es Ihnen ermöglichen, Ihr Ziel zu erreichen und dabei auch die Zusammenhänge Ihres Themas berücksichtigen.
Die Ressourcen werden zu Handlungen verbunden, so dass ein Aktionsplan entsteht.
Selbstverständlich überprüfen Sie Ihren Plan auf seine Folgen und mögliche Probleme, die mit Ihrem Aktionsplan einhergehen könnten.
Da jeder Einzelne aktiv beteiligt ist und seine Werte im Handlungsplan berücksichtig sieht, entsteht eine hohe Motivation, diesen Plan auch umzusetzen.
Ihr Aktionsplan hat bestmöglich alles bedacht. Der Alltag ist bisweilen unvorhersehbar. Jeder Plan muss daher kontinuierlich überprüft werden, ob er noch eingehalten wird.
Abweichungen führen dazu, dass Ihr Plan aktualisiert werden muss.
Wie Sie selbst das Controlling Ihres Aktionsplan gestalten, legen Sie im Workshop fest.
Die Struktur Ihres Workshops basiert auf Erkenntnissen aus dem Handlungslernen, den Transfertheorien und dem Rubikonmodell Heinz Heckhausens.

Nach dem Workshop
Auch nach dem Workshop ist AIhr Workshopleiter für Sie zu allen Fragen, die sich gemeinsam oder individuell auf Ihr Workshopthema beziehen, ansprechbar.

In der Regel dauert ein Workshop 2 Tage. Die Teilnehmerzahl kann dabei zwischen 2 und 12 variieren.
Die Dauer eines Workshops verlängert sich bei größeren Gruppen, da jeder Einzelne angemessen beteiligt sein will.
Sprechen Sie Axel Janßen darauf an, welche Dauer bei welcher Teilnehmerzahl qualitativ noch zu vertreten ist.


Der Workshop findet am Ort Ihrer Wahl statt. Wichtig ist es, dass pro Teilnehmer mindestens 10 qm zusammenhängender Raum zur Verfügung stehen, sowie Flipcharts und Moderationswände in ausreichender Anzahl.

Dauer und Ort eines Workshops
coaching workshops
Seitenstruktur

 

 

 

Linkempfehlungen: axel-janssen.de isoch.de hamburger-schule.net systemische-coach-ausbildung.de smc-e.de